Das Sozialprojekt MARIE

 

Wenn es ernst wird, wenn es also darum geht, neue Chancen zu nutzen und neue Wege zu erproben, dann stehen die Bedenkenträger an vorderster Front. Hierbei ist nichts rational, man kämpft sich durch die Sichtweisen vieler emotionaler Brillen. Dies verbrennt die meiste Energie, nicht der Praxisbezug selbst."
 

 Guido Zutter

USGZ

Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Aussenseitern an, die spüren, was notwendig ist."
 

Robert Jungk (1913-94), östr. Schriftsteller u. Zukunftsforscher


Das Sozialprojekt MARIE beinhaltet die praxisorientierte Wiederintegration von vier jungen Menschen in den Kantonen Bern und Solothurn. Es geht darum diese Menschen in einem Vorzeigeprozess über die Drehscheibe der Einzelfirma PriMaVera durch neue und einzigarte Methoden nachhaltig aus dem heutigen Sozialhilfe-System zurück in den 1. Arbeitsmarkt zu holen, ihnen eine neue Perspektive zu geben und das staatliche Sozialsystem zu entlasten. Ein punktueller Ansatz von heute, ein Umkehreffekt für morgen.

 

Delegierten-Mandat Sozialprojekt MARIE
vergeben durch PriMaVera an die DMA 08/16
(01. November 2015 bis 31. Mai 2016)

PriMaVera
Franziska Flükiger
Hostet 9
CH-4577 Hessigkofen
www.prima-vera.ch

Der konzeptionelle Grundentwurf des Sozialprojektes MARIE: Grundentwurf

 

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